Miteinander – mit und für Menschen

AJO e. V. schafft Lösungen, wo Teilhabe fehlt – und stärkt damit unsere Gesellschaft. Wir sehen den Menschen hinter der Maßnahme und gestalten Integration,Fachkräftesicherung und Zusammenhalt mit langfristiger Wirkung

Unsere Wirkung im Projekt Taff 4.0

Teilzeitausbildung für Alleinerziehende, Mütter mit Kindern in Bedarfsgemeinschaften

17

Teilnehmende

2

Vermittlungen in Arbeit

1

in Weiterbildung

Unsere Wirkung im Einzelcoaching

Frauen und Männer im Bürgergeldbezug erfahren Orientierung

217

Teilnehmende

63

Vermittlungen in Arbeit

8

Vermittlungen in Ausbildung

40

Teilnehmende in Weiterbildung

Unsere Wirkung im Frauenprojekt

Erfolgreiche Integration der Frauen in Arbeit, Ausbildung oder Weiterbildung

190

Teilnehmerinnen

56

Vermittlungen in Arbeit

9

Vermittlungen in Ausbildung

27

Teilnehmende in Weiterbildung

Unsere Wirkung im Projekt Integration+

Geflüchtete Frauen empowern und selbst ins Handeln bringen.

59

TeilnehmerInnen

9

Vermittlungen in Arbeit

10

Teilnehmende in Weiterbildung

Unsere Wirkung im Projekt Bewerber-Café

BesucherInnen können selbst ihren Bedarf und ihren Zugang festlegen.

926

Besuche

19

Nationalitäten

Unsere Wirkung im Projekt Mogly 2.0

Lernwerkstätten mit Deutsch-Unterricht und Hausaufgaben-Betreuung

400

Teilnehmende

36

Vermittlungen in Arbeit

46

Vermittlungen in Ausbildung

Unsere Wirkung im Projekt care for future

Eine zukunftssichere Ausbildung in der Altenpflegehilfe oder Heilerziehung

103

Teilnehmende

16

Vermittlungen in Arbeit

8

Vermittlungen in Ausbildung

Unsere Wirkung im Projekt Bridge

Das Projekt richtet sich an erwachsene Menschen ausländischer Herkunft in Ostwürttemberg. Das Ziel ist eine qualifikationsadäquate und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt.

52

Teilnehmende

34

Vermittlungen in Arbeit

Unsere Wirkung im Projekt Neustart

Ziele sind neben der beruflichen Integration auch die soziale Integration.

17

Teilnehmende

8

Vermittlungen in Arbeit

1

Vermittlungen in Ausbildung

Unsere Wirkung im Projekt My Chance

Besonders benachteiligte Männer bekommen eine Chance

83

Teilnehmer

46

Vermittlungen in Arbeit

19

Vermittlungen in Ausbildung

Unsere Wirkung im Projekt Agentur 14/1

In der Agentur 14/1 bündel.t die AJO e. V. ihre vielfältigen Kompetenzen und bereitet diese für Seminare und Inhouse-Schulungen auf, die bundesweit durchgeführt werden

116

Teilnehmende

2

interne Schulungen

4

externe Fortbildungen

Was wir tun

Wir bieten mehr als Maßnahmen – wir schaffen Chancen,
gestalten gesellschaftlichen Zusammenhalt aktiv mit.

Das Frauenprojekt

Eine Maßnahme mit dem Ziel nachhaltige Integration erwerbsfähiger leistungsberechtigter Frauen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Das Projekt wird im Auftrag des Jobcenters Ostalbkreis an den Standorten Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd durchgeführt.

Erwerbsfähige Frauen mit eingeschränkten Arbeitsmarktchancen – häufig durch fehlende Kinderbetreuung, mangelnden Wohnraum, eingeschränkte Mobilität oder sprachliche und psychische Belastungen.

Einzelcoaching

Eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung. Sie dient der individuellen Orientierung und Integration in den Arbeitsmarkt und wird seit Mai 2024 in Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen umgesetzt.

Menschen im Grundsicherungsgeldbezug, die eine individuelle Unterstützung bei beruflicher Orientierung, Qualifizierung und Eingliederung benötigen.

Integration+

Maßnahmen für geflüchtete Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund zur Orientierung und Heranführung an den Arbeitsmarkt. Durchgeführt im Auftrag des Jobcenters Ostalbkreis bietet di Maßnahme an den Standorten Aalen und Schwäbisch Gmünd Sprachförderung, Digital Empowerment, Sozial- und Kompetenztraining sowie Kinderbetreuung.

Geflüchtete und zugewanderte Frauen, die ihre sprachlichen, sozialen und digitalen Kompetenzen für den Arbeitsmarkteinstieg stärken möchten.

Bewerbercafé

Das „Bewerbercafé“ bietet seit dem 1. Mai 2024 Unterstützung rund um Bewerbung und Arbeitsmarktintegration. Besucher:innen erhalten Hilfe bei Lebensläufen, Bewerbungsunterlagen, Fotos und Stellensuche.

Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die sich auf dem regionalen Arbeitsmarkt bewerben möchten.

Secondhand-Shop

Der „Secondhand-Shop“ ist Ausbildungsort, Integrationschance und Nachhaltigkeitsprojekt zugleich. Hier arbeiten Auszubildende, Praktikant:innen und Freiwillige gemeinsam an der Wiederverwendung von Kleidung und Waren.

Auszubildende, Arbeitssuchende und ehrenamtlich Engagierte, die Berufserfahrung sammeln oder soziale Stunden leisten möchten.

Neustart 2.0

In Neustart 2.0 wollen wir Frauen ausländischer Herkunft Zugang zu Teilhabemöglichkeiten verschaffen, Vermittlungshemmnisse ermitteln und
beseitigen, Handlungskompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit erhöhen und in Arbeit/Ausbildung integrieren.Finanziert aus regionalen Mitteln des Europäischen Sozialfonds und unterstützt durch das Jobcenter Ostalbkreis.

Frauen ausländischer Herkunft im Grundsicherungsgeldbezug, die Unterstützung auf ihrem Weg in Arbeit oder Ausbildung benötigen.

taff - Deine Chance auf Ausbildung und Beruf

taff – Deine Chance auf Ausbildung und Beruf fördert Teilzeitausbildung mit dem Ziel, durch individuelle Unterstützung und Sensibilisierung von Betrieben die berufliche Integration nachhaltig zu verbessern und Teilzeitausbildung zu etablieren.Finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, Landesmitteln BW und unterstützt durch die Jobcenter Ostalbkreis und Heidenheim.

taff – Deine Chance auf Ausbildung und Beruf fördert Teilzeitausbildung mit dem Ziel, durch individuelle Unterstützung und Sensibilisierung von Betrieben die berufliche Integration nachhaltig zu verbessern und Teilzeitausbildung zu etablieren.

care4future III

Menschen mit Migrations-/Fluchthintergrund werden an die Berufe der Pflegehilfe, Alltagsbetreuung und Heilerziehung herangeführt und über ein breit gefächertes Unterstützungsangebot bis zu einem erfolgreichen Berufsabschluss begleitet.

Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund, die in den Pflege- und Gesundheitsbereich einsteigen möchten.

mogly 3.0

mogly 3.0 verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: individuelle Begleitung, Bildungsförderung, Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrations-/Fluchthintergrund. mogly 3.0 ist niedrigschwellig, inklusiv und nachhaltig.

Die Teilnehmenden sind im Alter von 14 bis 25 Jahren sowie deren Eltern. Sie haben überwiegend einen Migrations- oder Fluchthintergrund und sind armutsgefährdet.

A.Q.B II

A.Q.B. – Anerkannt. Qualifiziert. Beraten.“ ist ein Beratungszentrum im Rahmen des Förderprogramms IQ „Integration durch Qualifizierung“. Es unterstützt Menschen bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und ihrer Integration in den Arbeitsmarkt.

Zugewanderte Fachkräfte in Ostwürttemberg (Landkreise Ostalbkreis und Heidenheim), die eine Anerkennung ihrer Berufsqualifikation anstreben.

BRIDGE

BRIDGE – Qualifizierungsbegleitung in Ostwürttemberg ist Teil des IQ-Netzwerks Württemberg und fördert die nachhaltige Integration von qualifizierten Zugewanderten in den Arbeitsmarkt. Im Fokus stehen insbesondere Personen mit pädagogischem Hintergrund, die über den Direkteinstieg Kita in den Erzieher:innenberuf vermittelt werden.

Hochqualifizierte Zugewanderte mit im Ausland erworbenen Abschlüssen, insbesondere im pädagogischen Bereich.

MyChance

In MyChance erreichen wir mit sozialen Innovationen die Zielgruppe, führen sie an die Regelsysteme heran, verschaffen Teilhabemöglichkeiten, ermöglichen Zugänge zu beruflicher/schulischer Bildung und erreichen damit Anerkennungserlebnisse.

Zielgruppe sind 18 bis 35-jährige Männer mit Migrationshintergrund/ Fluchterfahrung in Ostwürttemberg

Geschichten aus unseren Projekten

Neustart nach der Flucht: Gelungene Integration in den deutschen Arbeitsmarkt

Die Ukrainerin Oleksandra Sahirova ist ein beeindruckendes Beispiel für gelungene Integration nach der Flucht. Trotz ihres Masterabschlusses als Lehrerin für Biologie und Chemie konnte sie zunächst nicht in ihrem Beruf arbeiten. Mit Unterstützung des Projekts „Neustart“ der AJO e.V. fand sie einen Ausbildungsplatz im Programm „Direkteinstieg Kita“ in Unterschneidheim. Dank ihres Engagements und ihrer Qualifikationen überzeugte sie das Team vor Ort schnell. Zusätzlich erreichte Frau Sahirova das B2-Deutschniveau, was ihre Integration weiter förderte.

Seit September 2024 arbeitet sie nun im Kindergarten und bringt ihre Erfahrungen und Leidenschaft für Bildung ein. Ihr Weg zeigt, wie wichtig gezielte Unterstützung und Offenheit für neue Wege bei der Integration von Geflüchteten sind. Das ESF-geförderte Projekt „Neustart“ wird auch weiterhin geflüchtete Menschen auf ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt begleiten.

Erfolgreiche Integration
und neue Perspektiven

Frau Romanova kam 2022 aus der Ukraine nach Deutschland und setzte sich von Anfang an das Ziel, hier beruflich Fuß zu fassen. Nach dem erfolgreichen Erwerb des B2-Sprachzertifikats absolvierte sie ein Praktikum im DRK-Kindergarten „Henry“, das ihren Wunsch bestärkte, eine Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin zu beginnen. Besonders schätzt sie die Vielseitigkeit des Berufs und die Chance, Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten.

Trotz ihres abgeschlossenen Masterstudiums in Ökonomie in der Ukraine entschied sie sich mutig für einen beruflichen Neustart. Heute absolviert Frau Romanova ihre Ausbildung in der evangelischen Kita „Topolino“ und wird dabei vom Frauenprojekt tatkräftig unterstützt. Ihr Weg zeigt eindrucksvoll, wie Integration durch Eigeninitiative, gezielte Förderung und Offenheit für Neues gelingen kann.

Ein inspirierendes Beispiel für Mut
und die Kraft des Neuanfangs

Frau Delinschi hat in Russland ein Studium der Präventionsmedizin abgeschlossen und in ihrem Heimatland viele Jahre lang erfolgreich als Präventionsmedizinerin im Fachbereich Allgemeine Hygiene gearbeitet. Ihre Arbeit in diesem wichtigen Bereich der Gesundheitsversorgung war nicht nur eine berufliche Erfüllung, sondern auch eine Möglichkeit, aktiv zum Wohl ihrer Mitmenschen beizutragen. 2020 zog sie nach Deutschland, mit großer Hoffnung, ihre Karriere in diesem Bereich fortzusetzen. Dank der Unterstützung des A.Q.B.Projekts bei der AJO e.V. konnte sie alle erforderlichen Unterlagen bei der zuständigen Anerkennungsstelle einreichen. Doch nach der Bearbeitungszeit erhielt sie die enttäuschende Nachricht, dass ihr Studium nicht mit dem deutschen Studium im Bereich Prävention und Public Health vergleichbar ist.

Heute blickt Frau Delinschi mit Stolz und Dankbarkeit auf ihren Weg zurück. Sie ist glücklich, in Deutschland beruflich weiterzukommen und wieder in ihrem bevorzugten Bereich tätig zu sein. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Engagement und unermüdlichem Einsatz leistet sie nun erneut einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Gesundheit – und ist damit inspirierendes Beispiel für Mut, Ausdauer und die Kraft des Neuanfangs

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